Die IntellaPatch Matrix-Umschalter können mit nur einem Überwachungs- und Analysegerät mehrere Netzwerk-Segmente von der Ferne überwachen. Hierdurch wird die Netzwerksicherheit verbessert und die ferngesteuerte Netzwerkanalyse vereinfacht. Dabei werden die Betriebs- und Anlagenkosten der Monitoring-Systeme erheblich gesenkt. Ein weiteres Einsatzgebiet der IntellaPatch Matrix-Umschalter ist die Automatisierung von Patch-Vorgängen in Netzwerktestlaboren, welches mehr Testzyklen in kürzeren Zeiträumen ermöglicht.
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09.00 - 17.00 Uhr
Nutzen
Senkt die Anschaffungs- und Wartungskosten der Analyse- und Testgeräte
Verringerter Zeitaufwand im Fehlerfall durch sofortigen Zugriff auf alle Messpunkte
Bessere Ausnutzung der Analysetools und Testequipment erhöht die Rendite
Merkmale
Uneingeschränkte Anzahl von Analysegeräten sowie gleichzeitige Signalvervielfältigung
Zentralisierte, gemeinsame Nutzung und Verwaltung von Netzwerküberwachungs- und IDS-Systemen
Modulares skalierbares Konzept mit Aggregierungs- und Filterfunktionalität
Intelligente Netzwerkanalyse mit Matrix-Umschalter
Die Matrix-Umschalter von APCON maximieren die Effizienz der Netzwerküberwachung bei gleichzeitiger Minimierung der Ausgaben für Netzwerkanalysegeräte, netzwerkbasierte Intrusion-Detection-Systeme (IDS), Probes und Netzwerk-Monitoring-Systeme. Die Matrix-Umschalter werden als Schaltzentrale zwischen den Überwachungsgeräten und Span-Ports an die Netzwerk-Switche angeschlossen. Ebenso ist ein Monitoring-Zugriff möglich in Kombination mit Taps. Der Netzwerkadministrator ist hierdurch in der Lage schnell und flexibel Netzwerkverbindungen zwischen den Span-Ports/Taps und den angeschlossenen Überwachungssystemen herzustellen bzw. zu trennen. Mit den IntellaPatch Matrix-Umschaltern besteht die Möglichkeit, bei Einsatz eines einzigen Überwachungssystems bis zu 288 Schnittstellen Ihrer Wahl zu überwachen.
Besserer Zugriff für das Netzwerkmanagement
Die APCON Switching-Lösungen sind gemäß OSI-Modell als Schicht-1-Switche klassifiziert und ermöglichen nicht-blockierende-Verbindungen von einem Port zum anderen Port. Die physikalische Switching-Funktionalität ist für die Datenpakete voll transparent und ermöglicht es, dynamisch gleichzeitig mehrere Überwachungs- und Analysegeräte auf unterschiedlichen Ports hinzuzufügen. Mit der integrierten Konverterfunktion für Gigabit besteht die Möglichkeit einer Konvertierung von Gigabit Fiber Optik SX auf LX als auch von 1000BaseT (RJ-45) nach Gigabit Fiber (und umgekehrt).
Unterstütze Topologien
Die IntellaPatch-Matrix-Umschalter bieten die vielseitigste Topologieunterstützung, darunter:
10-Gbit/s Ethernet,
10/100/1000-Mbit/s Kupfer-Ethernet,
1-Gbit/s Fiber-Ethernet (Multi- und Monomode),
1-, 2-, 4-, 8 und 10-Gbit/s-Fibre-Channel,
SONET/SDH OC-3, OC-12 und OC-48,
FDDI und
T1/E1 und DS3/E3.
Skalierbar von bis zu 288 Ports in einem Chassis
Die skalierbaren und modularen IntellaPatch Matrix-Umschalter mit wahlweise 1-, 2-, 4,- 9-, und 18-, Modulsteckplätzen unterstützen bis zu 288 Ports und bieten ein bislang unerreichtes Maß an Kosten-, Zeit- und Flexibilitätsvorteilen für den Netzwerküberwachungseinsatz. Ein manuelles Eingreifen eines Technikers, um Netzwerkverbindungen neu zu verteilen oder umzuleiten, ist hierdurch nicht mehr notwendig. Die Fernsteuerung der IntellaPatch Matrix-Umschalter erfolgt entweder über einen Web-Browser (auch SSL-gesichert) oder mit einer Verwaltungssoftware. Die Verwaltungssoftware gibt es für die verschiedensten Plattformen (Windows, Unix und Linux) und ermöglicht dem Netzwerkadministrator anhand vordefinierter oder selbst zusammengestellter Überwachungsmuster die Netze dauerhaft zu überwachen. Die Kombination aus Verwaltungssoftware und Switching-Hardware ergibt sofort einsatzbereite Lösungen für die Unternehmensüberwachung, die Ausfallsicherung von Unternehmensservern und die gemeinsame Nutzung von Netzwerkanalysegeräten. Die Fernsteuerung der Matrix-Umschalter erfolgt via TCP/IP oder serieller Schnittstelle.
Senkt die Anschaffungs- und Wartungskosten
Mit den IntellaPatch Matrix-Umschaltern optimieren Sie die gemeinsame Nutzung von kostspieligen Netzwerkanalyse und Testgeräten und erhöhen die Effektivität von Sicherheitseinrichtungen wie IDS-Systeme. IntellaPatch Matrix Switch bietet Fernmanagement von Netzwerkdiagnosegeräten und erspart hiermit kostbare Zeit bei der Fernanalyse. Nebenbei können die Anschaffungs- und Wartungskosten für die Überwachungs- und Analysegeräte erheblich gesenkt werden.
Automatisierung von Testabläufen in Netzwerktestlaboren
Die IntellaPatch-Matrix-Umschalter sind auch ideal einsetzbar um Patching-Vorgänge in Netzwerktestlabore zu automatisieren. Hierdurch sind bedienungslose Testzyklen möglich welches mehr Tests in kürzeren Zeiträumen, in einem größeren Umfang und mit einer besseren Ausnutzung der Laborumgebung ermöglichen. Apcon ist auch Mitglied der TesLA Allianz (IP-Test-Lab-Automation). Hier stellen führende Firmen wie z.B. Ixia und Shunra ein offenes Multi-Vendor-Automatisierungssystem bereit. Durch die Erhöhung des Automatisierungsgrades der Prüfungsabläufe verkürzen sich die Vorlaufzeiten. Diese Leistungssteigerung verbessert die Ausnutzung der Hardware welches die Rendite erhöht.
IntellaFlex - Innovatives Aggregieren und Filtern von Verbindungen
Die IntellaPatch Produkte gibt es in zwei Chassis-Ausführungen, die Serie 2000 und Serie 3000. Funktional bieten beide Produktausführungen vergleichbare Switching-Eigenschaften. Darüber hinaus bietet die Serie 3000 eine höhere Portdichte und kann optional mit einem IntellaFlex Blade ausgestattet werden. Diese neuartige Blade-Reihe bietet umfangreichen Aggregierungs- und Filtermöglichkeiten für 1 und 10 Gbit/s-Netze. Diese zusätzliche Funktionalität erhöht die Einsatzmöglichkeiten des Matrix-Umschalters. Zum Beispiel verbinden Sie mittels der IntellaFlex Port-Aggregation mehrere SPAN-Ports/TAP-Ausgänge mit nur einem oder einem Pool von Netzwerküberwachungssystemen. Mittels individuellen Filtereinstellungen kann sichergestellt werden, dass die angeschlossenen Analysesysteme nicht überlastet werden. Ein weiterer Höhepunkt ist die Möglichkeit mit 1 Gbit/s Monitoring-Lösungen 10 Gbit/s Netze zu analysieren. Dieser Ansatz erhöht den Produktlebenszyklus der vorhandenen 1 Gbit/s Überwachungssysteme und unterstützt eine wirtschaftlich sinnvolle Tool-Migration.
Leistungsmerkmale im Überblick
Non-Blocking, Any-to-Any, Many-to-Any und Any-to-Many Schaltmöglichkeiten,
Integrierte Signalumsetzung (Kupfer nach Fiber, Singlemode nach Multimode und visa versa),
Port-Aggregierung mit Ingress- und Egress-Filtermöglichkeiten,
Unterstützt mehr als 3000 Filter für die ersten 128 Bytes eines Ethernet-Pakets (inkl. boolesche Logik),
Integriertes Sicherheitskonzept (SSL, SSH, TACACS- und Radius-Authentifizierung),
Graphische Benutzeroberfläche sowie Command Line Benutzerschnittstelle,
Redundante Netzteile und Controller.
IntellaPatch kennenlernen
Zeit zum Testen
Schauen Sie in Ihren Kalender, wann Sie Zeit zum Testen haben und sprechen Sie eine Teststellung mit uns ab.
Erste Erfahrungen sammeln
Zu Beginn der Teststellung nimmt sich ein NETCOR-Spezialist für Sie Zeit und begleitet Sie online bei Ihren ersten Schritten mit APCON IntellaPatch.
Auf Herz und Nieren testen
Während der Teststellung haben Sie Zugriff auf den NETCOR-Helpdesk. Am Ende der Teststellung unterstützt NETCOR Sie bei der Testauswertung.
Mittels des eingebauten web-basierenden Managementmoduls (Ethernet- und Serielleschnittstelle) WebX oder die optionale integrierte NetVis Software wird der IntellaPatch-Matrix-Umschalter ferngesteuert. Für die Verwaltung des Umschalters gibt es sowohl graphische Benutzeroberflächen als auch leistungsfähige Scripting- und Entwicklungstools (CLI Telnet/SSH oder SNMP). Mit der graphischen Web-Benutzeroberfläche können u.a. die aktuellen Verbindungen, Porteinstellungen, Benutzerrechte angezeigt als auch gesteuert werden. Sowohl über die graphische Benutzeroberfläche als auch über die Command Line Benutzerschnittstelle können Filterkriterien für die erste 128 Bytes eines Ethernetpakets erstellt werden. Leitungszustände wie z.B. Link down oder Leitungsüberlast werden graphisch dargestellt und können mittels SNMP-Traps oder Syslog-Nachrichten an übergeordneten Management-Systemen weitergeleitet werden. Durch die integrierte Span-Port-Sicherheitslogik ist sichergestellt, dass Verbindungen zwischen Span-Ports nicht möglich sind.
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Informationen
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